VMUG UserCon 2017 Germany

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Am vergangenen Mittwoch (14.06.2017) fand die jährliche deutsche VMUG UserCon-Konferenz in Frankfurt (KAP Europa, Kongresshaus der Messe Frankfurt) statt. Diese Konferenzen finden einmal im Jahr statt und ergänzen die regionalen VMUG-Konferenzen – es lohnt sich, eine solche Konferenz zu besuchen! Neben zahlreichen Ausstellern gab es ca. 40 interessante Fachvorträge, von denen einige zukünftige Ideen und Roadmaps
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Kurztipp: vCenter Server 6.5-Installation: Failed to connect to SSO

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Beim Provisionieren von vCenter Server 6.5 bin ich neulich auf einen Fehler gestoßen, den ich in den Versionen 6.5c und 6.5d nachstellen konnte. Bei der Installation über den grafischen vCSA UI-Installer erschien in der zweiten Phase immer folgende Fehlermeldung: Unable to connect to vCenter Single Sign-On: Failed to connect to SSO; uri:https://st-vcsa03.stankowic.loc/sso-adminserver/sdk/vsphere.local Beim Analysieren der
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Systemverwaltung mit Foreman/Katello – Teil 1: Einstieg und Installation

In den letzten Jahren habe ich mich vor allem mit der Verwaltung von Linux-Systemen mit Spacewalk bzw. Red Hat Satellite 5 beschäftigt. Aufgrund der Tatsache, dass letzteres vom Hersteller abgekündigt wurde, habe ich mich intensiv mit Migrationen zum Nachfolgeprodukt beschäftigt. 2008 wurde Spacewalk als Upstream-Projekt zu Red Hat Network Satellite veröffentlicht. Seither hat sich viel
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VMware vSphere RHEL-Gäste über Red Hat Satellite 6.2 an RHSM berichten

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Wer Red Hat Satellite 6 einsetzt, um virtualisierte Red Hat Enterprise Linux-Systeme zu verwalten, muss zur Lizenzzuweisung Red Hat Subscription Management (RHSM) verwenden. Gegenüber der vorher verwendeten Red Hat Network Classic-Lizenzsierung kommen hier signierte Manifest-Zertifikate zum Einsatz. In größeren Systemlandschaften ist es so auch einfacher, verwendete und benötigte Lizenzen aufzulisten, da sich RHSM in Hypervisor integrieren kann. Mithilfe
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Kurztipp: Entfernen von verwaisten SAN Multipath-Laufwerken unter Enterprise Linux

Neulich galt es, auf einem physischen Enterprise Linux-System eine SAN-LUN zu entfernen. Hierzu wurde die Konfigurationsdatei des Multipath-Dienstes (/etc/multipath.conf) angepasst und der Dienst angewiesen, diese neu einzulesen: # vi /etc/multipath.conf … ESC ZZ # service multipathd reload Danach war das entfernte Laufwerk nicht mehr in der Multipath-Topologie ersichtlich: # multipath -l Nach Entfernung der LUN
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Überwachen von Foreman und Katello bzw. Red Hat Satellite 6

Wer Foreman und Katello bzw. Red Hat Satellite 6 einsetzt, hat mehrere Möglichkeiten den Zustand der Infrastruktur zu überwachen. Neben dem Foreman-System selbst sind auch verwaltete Systeme und definierte Software-Inhalte von Primärinteresse. Foreman-Dashboard Foreman/Katello bzw. Red Hat Satellite verfügen über ein Dashboard mit einigen Widgets, welche zur Überwachung der verwalteten Hosts und Produkte verwendet werden
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GitLab über LDAP mit FreeIPA authentifizieren

GitLab lässt sich über LDAP mit zahlreichen Verzeichnisdiensten, wie beispielsweise Microsoft Active Directory Domain Services oder auch FreeIPA bzw. Red Hat Identity Management, verbinden. Dieser Artikel beschreibt die Konfiguration und Integration in FreeIPA. Mit Klicks auf Identity > User Groups > Add wird innerhalb der FreeIPA-Oberfläche der Assistent für die Erstellung neuer Gruppen gestartet. Dort
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Kurztipp: Changed Block Tracking PowerCLI-Cmdlet

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Mithilfe Changed Block Tracking (CBT) lassen sich inkrementelle Backups von virtuellen Maschinen erstellen. Gegenüber konventionellen VM-Backups wird vorab ein Synchronisieren aller Gast-Festplatten ausgelöst. Durch CBT erkennt der Hypervisor geänderte Blöcke, die Backup-Lösung sichert dann lediglich diese. Leider gibt es in einigen vSphere-, und Backup-Software-Versionen Probleme mit CBT und es ist notwendig CBT zurückzusetzen. Damit ist
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VMware Photon OS Container mit Foreman bzw. Red Hat Satellite 6 steuern

Photon OS ist eine minimalistische, RPM-basierende Linux-Distribution, deren einziger Nutzen das Ausführen von Docker-Containern ist. Es wurde für speziell für VMware Plattformen (Workstation, Fusion, vSphere, vCloud Air) optimiert – so verfügt es beispielsweise über ein für vSphere optimiertes Caching innerhalb des Linux-Kernels. Eine weitere Eigenschaft ist der eigens entwickelte Paket-Manager tdnf (Tiny Dandified YUM), der
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CentOS 7 und das inkorrekte dist RPM-Makro

Beim Erstellen von RPM-Paketen hatte ich neulich den Effekt, dass auf CentOS 7 erstellte Pakete (für mich) inkorrekte Paketnamen hatten. Ein Paket trug beispielsweise den Namen pinkepank-0.6-1.el7.centos.x86_64.rpm, sollte aber pinkepank-0.6-1.el7.x86_64.rpm heißen. Da Enterprise Linux-Derivate (CentOS, Scientific Linux,…) zu Red Hat Enterprise Linux binärkompatibel sind, präferiere ich es, keine Distributionsspezifika im Namen zu platzieren. Im RPM Specfile wurden Paketname, -Version
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